Publikationen



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Prignitz-Museum Havelberg
12-seitiges Leporello in deutscher und englischer Sprache, zahlreiche Abb.;
Themen und Termine des Jahres
6-seitiges Leporello mit Info über Führungen, Museumspädagogik, Ausstellungen und Veranstaltungen
Faltblatt Havelberg
6-seitiges Leporello mit Info über den Dom, die Stadt-Touristinfo und das Museum, zahlreiche Abb.

Folgende Publikationen, u.a. mit Unterstützung des Fördervereins ermöglicht, können gegen Erstattung von Porto und Verpackungskosten zzgl. Kaufpreis zugesandt werden.

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Prignitz-Museum am Dom Havelberg, Domplatz 3, 39539 Havelberg,
Tel. (03 93 87) 21 422, Fax (03 93 87) 88 778
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Joachim Hoffmann
Die mittelalterliche Baugeschichte des Havelberger Domes

Bald nach dem sogenannten Wendenkreuzzug im Jahre 1147 begonnen und 1170 geweiht, gehört der Dom in Havelberg mit den Stiftskirchen in Jerichow und Leitzkau und dem Brandenburger Dom zu den ältesten monumentalen Steinbauten östlich der Elbe. Joachim Hoffmanns Monographie zeichnet die Etappen seiner über fünfhundertjährigen mittelalterlichen Baugeschichte nach. Er berücksichtigt dabei das Vorspiel der Gründung und Zerschlagung des Bistums im 10. Jahrhundert sowie die späteren Veränderungen am Bauwerk. Dabei stellt Joachim Hoffmann die architektonischen Besonderheiten der romanischen Basilika heraus und würdigt den Entwurf zu ihrer gotischen Umgestaltung. Die architektur- und formengeschichtliche Einordnung des Doms steht in Verbindung mit dem Backsteinbau in Norddeutschland von seinen Anfängen bis zur breiten Entfaltung im hanseatischen und märkischen Baubetrieb des 13./14. Jahrhunderts. Besondere Berücksichtigung erfährt die Baukunst der "Reformorden", denn die Bischofskirche war vom 12. bis ins frühe 16. Jahrhundert eine Niederlassung der Prämonstratenser-Chorherren. Der Buchautor geht auf viele Details ein und verschafft dem geneigten Leser zugleich einen spannenden Überblick über die damalige Baukunst.


2012 Lukas-Verlag
Klappenbroschur, B 21 x H 25,8 cm
299 S., 295 s/w-Abbildungen
ISBN 978-3-86732-130-3
36,00 €

 

Neuerscheinung im Januar 2012

Leonhard Helten (Hg.)
Der Havelberger Dombau und seine Ausstrahlung
Der 1170 als romanische Basilika geweihte Dom St. Marien in Havelberg gehört zu den ältesten Kirchenbauten östlich der Elbe. Durch seinen gotischen Umbau nach dem Brand 1279 vereinigt er die beiden mittelalterlichen Baustile der Romanik und Gotik auf eindrucksvolle Weise. Die Klosteranlage aus dem 12. bis 14. Jahrhundert ergänzt das imposant auf einer Anhöhe über der Havel gelegene Bauwerk.
Die interessante Baugeschichte und hochwertige Ausstattung beschäftigt seit Jahrzehnten Kunsthistoriker und Bauforscher. Im vorliegenden Sammelband präsentieren sie überraschende neue Ergebnisse, stellen aber auch ungeklärte Probleme zur Diskussion. Die Beiträge widmen sich historischen, kunstgeschichtlichen und denkmalpflegerischen Fragestellungen. Geschichte, Architektur und Ausstattung des Havelberger Domes werden in ihrer Wechselbeziehung und Ausstrahlung auf die Region erstmals beleuchtet und diskutiert.


2012 Lukas-Verlag
Broschur, B 15,8 x H 23,5 cm
238 S., 186 s/w-Abbildungen
ISBN 978-3-86732-120-4
25,00 €


Hans-Peter Jakobson
KOSMOS PROVINZ Kurt Henschel zum Neunzigsten
Publikation / Katalog anlässlich der Ausstellung "Kosmos Provinz"  vom 16. Juli bis 18. September 2011 im Prignitz-Museum am Dom Havelberg
Herausgeber: Prignitz-Museum am Dom Havelberg
40 Seiten mit farbigen Abbildungen
jetzt 7,50 € (statt 11,50 € )


Antje Reichel
Der Dom zu Havelberg
Veröffentlichungen der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt, Heft 5
Herausgegeben von Boje E. Hans Schmuhl in Verbindung mit Konrad Breitenborn
Fotografien Janos Stekovics
160 Seiten
gebunden, Schutzumschlag
195 meist farbige Abbildungen
28,00 €
ISBN 978-3-89923-262-2
Verlag Janos Steckovicz, 2010

Auf einer Anhöhe über der Altstadt von Havelberg erhebt sich weithin sichtbar der majestätische Dom St. Marien. Er wurde im Jahr 1170 geweiht und gehört zu den ältesten und auch bedeutendsten Gotteshäusern in Deutschland. Seit vielen Generationen ist dieses monumentale Denkmal gelebten christlichen Glaubens identitätsstiftendes Symbol eines religiösen Bekenntnisses und heimatlicher Zugehörigkeit. Als Hauptkirche des norddeutschen Missionsbistums prägte der Dom die Anfänge des kirchlichen Lebens östlich der Elbe. Seine eigentümliche Baugestalt, die Qualität und Ausdrucksstärke der mittelalterlichen Ausstattung mit dem spätgotischen Lettner und den Glasmalereien faszinieren bis heute die Betrachter.

Dieser Band präsentiert erstmals in Text und zahlreichen eindrucksvollen Fotografien die Architektur der Kathedrale und Klosteranlage, die hervorragende Bildhauerkunst, die farbigen Christusfenster und die nachreformatorische Ausstattung der Barockzeit. Er entführt in die spannende Historie des einstigen Bischofssitzes von den Anfängen des Bistums im 10. Jahrhundert und dem Wirken der Prämonstratenser bis in die Gegenwart und liefert zudem einen fundierten kunstgeschichtlichen Überblick und Beschreibungen der zentralen Kunstwerke. Bekannte Fakten werden mit großem Sachverstand mit den neuesten Forschungsergebnissen verbunden. Es entsteht ein vielschichtiger Einblick in die verschiedensten Bereiche des Bauwerks und des Lebens, das es erfüllte und erfüllt.

 

 
 

Antje Reichel
Havelberg Der Stadtführer
Insel- und Domstadt im Grünen

Fotografien von Janos Stekovics
STEKO-Stadtführer – No. 15

64 Seiten
115 Farbfotografien, 1 Stadtplan
Broschur , 12 x 17 cm
3,90 EUR
ISBN 978-3-89923-341-4
Verlag Janos Steckovicz, 2015

Havelberg, die Insel- und Domstadt im Grünen, war im Jahr 2015 mit ihren knapp 7000 Einwohnern eine der fünf Gastgeberkommunen der Bundesgartenschau. Die Hansestadt am Zusammenfluss von Havel und Elbe hat als Bischofssitz eine reiche Geschichte. Das historische Zentrum der Stadt im Landkreis Stendal im nördlichen Sachsen-Anhalt befindet sich auf einer Insel in der Havel. Die mehr als tausendjährige Stadt besteht heute aus drei Teilen: der kreisrunden, durch drei Brücken mit dem umliegenden Land verbundenen Altstadtinsel, dem hochgelegenen Domgebiet und den Berggemeinden dazwischen. Seit dem Mittelalter verbindet die nur 250 Meter lange Lange Straße die beiden Stadttore miteinander. Sie ist die längste Straße der Stadtinsel. Das Havelvorland diente über Jahrhunderte als Anlegeufer für die ruhende Schifffahrt. Speicher- und Kontorgebäude standen hier, wovon noch heute der mächtige Backsteinspeicher mit Be- und Entladevorrichtungen vom Anfang des 20. Jahrhunderts zeugt. Die Fischerei war hier ein bedeutender und charakteristischer Wirtschaftszweig. Auch der Havelberger Pferdemarkt hat eine über Jahrhunderte währende Tradition. Der als romanische Basilika von 1150 bis 1170 errichtete markante Dom wurde nach einem Brand 1279 umgebaut und erhielt die gotische Apsis mit den schlanken Fenstern. Im Umkreis des mächtigen Gotteshauses entstanden Klostergebäude und Häuser für Gäste, Handwerker und Menschen, die der Kirche dienten. Sie umgrenzten ihr Reich mit einer schützenden Mauer, die in Teilen noch steht. Das Areal besteht aus drei Flügeln mit Kreuzgängen, die bis um 1300 errichtet wurden, und ist heute eine der wenigen vollständig erhaltenen Klosteranlagen des Mittelalters in Norddeutschland. Eine erste Stadterweiterung gab es um 1830. Betuchte Einwohner bauten sich auf dem Domberg schöne Villen. Havelberg ist nicht nur der Bundesgartenschau wegen eine Reise wert. Dieser neue Stadtführer macht in Wort und Bild vertraut mit der reichen Historie des sehenswerten und touristenfreundlichen Ortes und ist der ideale Begleiter während des Besuches.

Antje Reichel
Der Dom zu Havelberg und sein mittelalterlicher Lettner

Fotografien von Janos Stekovics
STEKO-Kunstführer – No. 44

64 Seiten
77 farbige Abbildungen, 1 Grundriss
Broschur, 12 x 17 cm
3,90 EUR
ISBN 978-3-89923-339-1

Verlag Janos Steckovicz, 2015

Zu den beliebtesten touristischen Zielen Norddeutschlands gehören der hoch über der Havel thronende wuchtige Dom St. Marien und die malerische Stadtinsel von Havelberg. Innerhalb des Domes ist es neben den imposanten Fenstern, der Orgel und dem historischen Chorgestühl vor allem der mittelalterliche Lettner mit seinem reichen Figurenschmuck, der die Dombesucher begeistert. Er gehört zu den wenigen erhaltenen Beispielen dieser Art von Innenarchitektur in größeren mittelalterlichen Sakralbauten. Bischof Johannes Wöpelitz veranlasste 1396 den Einbau des rund 4,50 Meter hohen Sandsteinlettners mit seitlichen Chorschranken. Einerseits architektonische Sperre, wurde er andererseits zum Mittelpunkt des Domes und umgrenzte die Priesterkirche mit Chorraum und Hochaltar.
Mit seiner liturgischen Funktion stellte der Lettner das bedeutendste Bindeglied zwischen Klerikern und Laien dar. Inhaltlich stellt die Abfolge von Reliefs in 20 Bildern die biblischen Ereignisse vom Einzug Christi in Jerusalem bis zur Himmelfahrt dar und schließt mit dem Jüngsten Gericht ab. In ihrem bewegten Erzählstil, der detailgetreuen Darstellung und dem Variantenreichtum sind die beeindruckenden Bildhauerarbeiten äußerst sehenswert. Vierzehn Heilige auf Konsolen zwischen den Bildwerken sind im Durchschnitt einen Meter groß. Seit Jahrhunderten erzählen die Werke der unbekannten Bildhauer dem Betrachter Geschichten über Jesus Christus. In Wort und Bild ist dieses faszinierende Kunstwerk in diesem Kunstführer geschildert und interpretiert: einer der Höhepunkte an der Straße der Romanik im äußersten Norden des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.


Hrsg.: Förderverein Prignitz-Museum
Hinter Havelberger Klostermauern
100 Jahre Prignitz-Museum 1904 - 2004
Verlag Janos Steckovicz, Dössel, 2004
63 S., jetzt 5,00 € (statt 12,80 €)

Torsten Buchholz und Harald Wildhagen
Der Lettner im Dom zu Havelberg
Kunstführer, Edition Stekofoto, 1995
32 S.,  2,60 €

Ausverkauft seit Juni 2015 
Neuerscheinung im Verlag Janos Stekovics 
Der Dom zu Havelberg und sein mittelalterlicher Lettner

Antje Reichel
Glasmalerei im Dom zu Havelberg
Kunstführer, Edition Stekofoto, 1996
32 S., 2,60 €


Verena Friedrich und Harald Wildhagen
Dom zu Havelberg
Kunstführer, Peda-Verlag, 1997
32 S., 2,60  €


Torsten Buchholz
Das Kloster zu Havelberg
Prämonstratenser-Domstift und Prignitz-Museum
Kunstführer, Verlag Schnell & Steiner 1994
16 S., jetzt 0,50 € (statt 2,10 €)


Antje Reichel und Gottfried Förster
Havelberger Stadtkirche St. Laurentius

Alfred Zoellner
Anlage zum Führer durch den Dom Reprint der Ausgabe von 1897
Beinhaltet zwei Pläne:
"Grundriß der Domanlage von Havelberg nebst einer Nachweisung sämtlicher sich im Dom befindenden Kunstgegenstände"
79x49,5 cm
und
"Synchronistische Tabelle zur Geschichte des Bistums und des Domkapitels von Havelberg"
67x50 cm
Havelberg, 1997, 2,00 €




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