Aufruf zur Gründung des Prignitz-Museums in Havelberg








Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V.

Der gemeinnützige Verein der "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V." ist eine Vereinigung von Personen, die sich unserem Museum, dem Dom und der Klosteranlage besonders verbunden fühlen. Die vielfältige kulturelle Arbeit des Museums zu unterstützen, ist sein Anliegen.
Der Verein wurde 1994 gegründet und hat in den letzten Jahren seinen Schwerpunkt in der Finanzierung dringend notwendiger Restaurierungen von Museumsgut gesehen. Er engagierte sich aber auch bei der Herausgabe von Publikationen, bei Ankäufen und bei der Unterstützung von Museumsveranstaltungen.
Seit Ende 2006 hat sich der Förderverein für den Einbau eines behindertengerechten Aufzugs auf die Museumsebene im 1. Stock des Klosterbaus engagiert. Gleichzeitig wurde damit ein behindertengerechter Zugang zum Dom geschaffen.
Hier ein Überblick über die erfolgreiche Unterstützung bei Restaurierung und Ankauf von Objekten sowie anderer Aktivitäten für das Prignitz-Museum.

Gerne begrüßen wir Sie auch als Mitglied oder freuen uns, wenn Sie die Arbeit des Vereins finanziell unterstützen wollen.

Sie können sich eine Beitrittserklärung (pdf-Datei) ausdrucken, ausfüllen und uns zuschicken. Der Jahresbeitrag beträgt 30 Euro, ermäßigt 10 Euro, juristische Personen 110 Euro. Da wir als gemeinnützig anerkannt sind, können Sie Ihren Mitgliedsbeitrag steuerlich geltend machen.

Bankverbindung
Kreissparkasse Stendal, IBAN DE64 8105 0555 3080 0044 25, NOLADE21SDL         Volksbank Rathenow, IBAN DE57 1609 1994 0000 6928 40, GENODEF1RN1

Vorstand
Vorsitzendender: Harald Wildhagen M.A., Sandau
Stellv. Vorsitzender: Peter Reichel, Havelberg
Kassenwart: Max Tietze, Havelberg

Vereinssatzung (pdf-Datei)


Weihnachtsspendenaktion 2016 des Fördervereins "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."

Klingelbeutel sind geradezu ein Sinnbild für den finanziellen Einsatz des Einzelnen für seine Gemeinschaft: kleine, an Handgriffen oder langen Stäben befestigte Beutel, mit denen bei Gottesdiensten die Kollekte der Gemeinde eingesammelt wird.

Dieses Jahr stellen wir Ihnen zwei Klingelbeutel aus dem Museumsbestand vor, die aus der Havelberger Stadtkirche St. Laurentius stammen. Sie bestehen außen aus Samt, innen aus Leder und werden von einem Ring aus Messing mit einem Metalleinwurf offen gehalten. Ihren Namen haben die Klingelbeutel von kleinen Glöckchen, die der Aufforderung zur Kollekte auch hörbar Ausdruck verleihen. Die Messingringe mit den verzierten Tüllen zur Aufnahme des Stabes geben Auskunft über das Fertigungsjahr 1647 und die Namen der damaligen Gemeindemitglieder, die die Klingelbeutel bezahlt hatten; heute würde man sie Sponsoren nennen. Die beiden Beutel müssten sorgsam gereinigt und konserviert werden. Schad- und Fehlstellen sowie gelöste Partien bedürfen der Restaurierung.

Um dies zu ermöglichen, lassen wir die Klingelbeutel herumgehen und bitten Sie um Ihre finanzielle Hilfe.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Frohe Festtage wünscht Ihnen auch im Namen der Museumsmitarbeiter der Vorstand der „Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."

Harald Wildhagen
Vorsitzender

Bankverbindung:
Konto-Inhaber: Freunde und Förderer des Prignitz-Museums
IBAN DE64 8105 0555 3080 0044 25
BIC  NOLADE21SDL
Kontonummer: 3080004425   BLZ: 81050555 Kreissparkasse Stendal
Verwendungszweck: Weihnachtsspendenaktion 2016


Danke für Ihre Unterstützung - Objekte restauriert

Der eiserne Schatzkasten ist inzwischen restauriert und kam am 14. November 2016 wieder ins Museum. Er dient nun als Spendenkasten für Restaurierungsprojekte.

Weihnachtsspendenaktion 2015 des Fördervereins "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."

Als "Schatzkasten der Stadtkirche" wurde diese schmiedeeiserne Truhe einst bezeichnet. Sie diente der sicheren Aufbewahrung von Geld und Dokumenten der Pfarrgemeinde St. Laurentius in Havelberg.

Ein Handwerksmeister schmiedete vor rund 400 Jahren die aufwendig gestaltete Truhe. Mit Abbildungen von Blumen und Blattwerk bunt bemalt, hatte sie über Jahrhunderte ihren Platz in der Sakristei der Havelberger Stadtkirche. Zwei Vorhängeschlösser und ein geheimes Schluss im Truhendeckel, der mit neun Zuhaltungen versehen war, sorgten für hohe Sicherheit. Die Schlossdeckplatte im Innern zieren in feiner durchbrochener Arbeit Pferdedarstellungen und Rankenwerk.

Die Truhe befindet sich leider in einem schlechten Zustand. Der Schließmechanismus funktioniert nicht mehr und am Truhenboden ist die Korrosion schon so weit fortgeschritten, dass Löcher sichtbar werden. Für den Erhalt des Schatzkastens ist eine Restaurierung dringend geboten.

Um dies zu ermöglichen, bitten wir sie um Ihre finanzielle Hilfe.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Frohe Festtage wünscht Ihnen auch im Namen der Museumsmitarbeiter der Vorstand der „Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V.“

Harald Wildhagen
Vorsitzender

Bankverbindung:
Konto-Inhaber: Freunde und Förderer des Prignitz-Museums
IBAN DE64 8105 0555 3080 0044 25
BIC  NOLADE21SDL
Kontonummer: 3080004425   BLZ: 81050555 Kreissparkasse Stendal
Verwendungszweck: Weihnachtsspendenaktion 2015


Danke für Ihre Unterstützung - Objekte restauriert

Oktober/November 2015 - Die vergangenen weihnachtlichen Spendenaktionen des Fördervereins ermöglichten, dass die hölzerne Sonnenuhr sowie die seidene Fahne der Havelberger Schützengilde jetzt restauriert wieder zurück im Museum sind.




Verein mit Silbernem Romanikpreis geehrt


11. April 2015: Der Verein "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V." erhält im Rahmen der 20. Romanikpreisverleihung eine Silbermedaille. Der Romanikpreis wird vom FDP-Landesverband als Auszeichnung gestiftet für besondere Initiativen und Projekte zur Steigerung der Bekanntheit der „Straße der Romanik“. Die Festveranstaltung fand in der Stiftskirche St. Nikolaus in Beuster statt.

mehr dazu:

Info von landkreis-stendal.de

Volksstimme


Wir trauern um Christa Riedel-Hartwich.

geboren am 10. März 1929 in Tangermünde
gestorben am 29. Januar 2015 in Berlin

Christa Riedel-Hartwich, Enkelin des Mitbegründers und ersten Museumsleiters Dr. med. Richard Hartwich, war dem Prignitz-Museum zeitlebens sehr stark verbunden.

Wir werden sie als langjährige Förderin des Prignitz-Museums und Ehrenmitglied des Museumsfördervereins immer in Erinnerung behalten.


07.03.2015 - Havelberger Volksstimme - Museum trauert um Stifterin




Weihnachtsspendenaktion 2014 des Fördervereins "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."

Die abgebildete, bald 300 Jahre alte Vertikal-Sonnenuhr aus Eichenholz hing einst an einer Scheune in der Havelberger Weinbergstraße. Als Geschenk gelangte sie im Jahre 1939 in den Bestand des Prignitz-Museums.

Als Entstehungsjahr der Sonnenuhr gibt das Ziffernblatt das Jahr 1717 preis. Zu dieser Zeit waren solche Uhren gebräuchliche Anzeiger der Ortszeit. Seit Alters wird die Zeit mit der Hilfe von Sonnenuhren gemessen. Sie blieben bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als zuverlässige und exakte Zeitanzeiger unentbehrlich. Bis dahin wurden selbst die zunächst noch ungenauen mechanischen Uhren nach ihnen justiert.

Der Zustand unserer Sonnenuhr ist leider nicht gut. Um sie wieder im Museum ausstellen zu können, muss sie dringend konserviert und im Holz ergänzt werden, ebenso wie der korrodierte eiserne Schattenstab. Nach Sondierung der originalen Farbigkeit möchten wir die frühere Farbfassung möglichst wieder herstellen lassen.

Um diese Restaurierung zu ermöglichen, bitten wir sie um Ihre finanzielle Hilfe.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Frohe Festtage wünscht Ihnen auch im Namen der Museumsmitarbeiter der Vorstand der „Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V.“

Harald Wildhagen
Vorsitzender

Bankverbindung:
Konto-Inhaber: Freunde und Förderer des Prignitz-Museums
Kontonummer: 3080004425   BLZ: 81050555 Kreissparkasse Stendal
Verwendungszweck: Weihnachtsspendenaktion 2014


Weihnachtsspendenaktion 2013 des Fördervereins "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."

Ein Gesuch der Havelberger Schützen an Seine Majestät, König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, ihrer Gilde ein Banner zu verleihen, war seinerzeit abgelehnt worden. Und so waren die Bürger auf freiwillige Beiträge, wie damals betont wurde, angewiesen. Erst nach und nach bekamen sie die erforderliche Summe zur Herstellung der 1,60 x 1,60 m großen Prachtfahne zusammen.

Im Juni 1849 war es dann soweit: die reich bestickte und verzierte seidene Fahne der Havelberger Schützengilde konnte in einem glanzvollen und viel beachteten Festakt geweiht werden. Rund 20 Gastschützengilden aus benachbarten Städten, ja sogar aus Berlin, waren nach Havelberg gekommen und feierten mit den Havelbergern dieses Ereignis.

Auch heute sind wieder "freiwillige Beiträge" vonnöten, um die leider vielfach geschädigte und zerschlissene Fahne, die 1958 als Schenkung in das Prignitz-Museum kam, mit größtmöglicher Sorgfalt wieder in ihren prachtvollen Zustand zurück zu versetzen und der Öffentlichkeit zeigen zu können.

Darum möchten wir Sie in diesem Jahr freundlich bitten.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Frohe Festtage wünscht Ihnen auch im Namen der Museumsmitarbeiter der Vorstand der „Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V.“

Harald Wildhagen
Vorsitzender

Bankverbindung:
Konto-Inhaber: Freunde und Förderer des Prignitz-Museums
Kontonummer: 3080004425   BLZ: 81050555 Kreissparkasse Stendal
Verwendungszweck: Weihnachtsspendenaktion 2013



Weihnachtsspendenaktion 2012 des Fördervereins "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."

Bevor 1842 im Zuge von Restaurierungsarbeiten im Havelberger Dom Kirchenbänke aufgestellt wurden, nahmen die Gläubigen auf Stühlen Platz.

Zur diesjährigen Weihnachtszeit möchten wir Ihnen einen solchen Kirchenstuhl des ausgehenden 18. Jahrhunderts, der aus dem Dom stammt, vorstellen. Er gehört zu einer Reihe von Lehnstühlen aus kunstvoll gedrechselten Rundstäben mit geflochtenen Sitzen aus Binsen, die zu den ersten Ausstellungsstücken des 1904 gegründeten Prignitz-Museums gehören und bereits 1909 Eingang in die denkmalpflegerische Fachliteratur fanden.

Sie bedürfen der fachmännischen Restaurierung, damit der Zahn der Zeit die Stücke nicht weiter zerstört: die Pfosten müssen gefestigt und ergänzt werden, die Verbindungen neu geleimt und das Flechtwerk ausgebessert und gereinigt werden.

Dafür bitten wir Sie um Ihre finanzielle Hilfe – übrigens für Sie steuerlich absetzbar.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Frohe Festtage wünscht Ihnen auch im Namen der Museumsmitarbeiter der Vorstand der „Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V.“

Harald Wildhagen
Vorsitzender

Bankverbindung:
Konto-Inhaber: Freunde und Förderer des Prignitz-Museums
Kontonummer: 3080004425   BLZ: 81050555 Kreissparkasse Stendal
Verwendungszweck: Weihnachtsspendenaktion 2012

April 2012: Antje Reichel und Sabine Ball vom Prignitz-Museum am Dom Havelberg präsentieren die Kurfürstenbibel von 1725 und das Schwert aus dem 12. Jahrundert.
Diese Objekte konnten mit Unterstützung der Spendenaktionen des Fördervereins restauriert werden.

Restaurierte Objekte wieder im Prignitz-Museum Havelberg

April 2012: In den vergangenen Wochen konnten die Restaurierungen für das Schwert und die Kurfürstenbibel abgeschlossen werden. Dies ist vor allem durch die zahlreich eingegangenen Spendengelder ermöglicht worden.

Die Biblia Germanica, Kurfürstenbibel genannt und seit 1906 im Besitz des Prignitz-Museums, befindet sich jetzt wieder in einem sehr guten Zustand. Vor der Restaurierung war es unmöglich, sie in einer Ausstellung zu zeigen. Nun wollen Antje Reichel und Sabine Ball, die Museologinnen des Havelberger Prignitz-Museums, einen Platz in der ständigen Ausstellung für das interessante Buch finden. An der 1725 gedruckten Kurfürstenbibel wurden u.a. Buchblock und -decke gereinigt, Heftlagen nachgeheftet und Fehlstellen ergänzt. Der Einband wurde mit Schließen und Beschlägen vervollständigt.

Die Restaurierung des Schwertes aus dem 12. Jahrhundert verband sich mit zusätzlichen Fragestellungen. Welche äusseren Einflüsse führten zur beobachteten Korrosion? Außerdem gab es Vermutungen über Tauschierungen (Buntmetalleinlagerungen) auf der Klinge. Zur Klärung dieser Fragen wurde das Schwert mittels Radiographie und Radiofluoreszenz analysiert. Die Vermutung zu den Tauschierungen konnte nicht bestätigt werden. Antje Reichel war von der Qualität und Detailgenauigkeit der entstandenen Röntgenaufnahmen begeistert. Im Zuge der Restaurierung wurde das Schwert einer Entsalzung und Oberflächenkonservation unterzogen. Das Schwert veranschaulicht nun wieder in der ständigen Ausstellung zur Siedlungsgeschichte die Kämpfe in der Phase des Übergangs von der slawischen zur deutschen Zeit in der Region an Havel und Elbe.




Buchpräsentation im Prignitz-Museum: Der Havelberger Dombau und seine Ausstrahlung

Im Oktober 2009 fand im Havelberger Prignitz-Museum am Dom die Tagung "Der Havelberger Dombau und seine Ausstrahlung" statt. Am Sonnabend, den 4. Februar 2012, war es endlich soweit: der Tagungsband zur Dombau-Tagung wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Einladung zur Buchpräsention im Prignitz-Museum waren ca. 70 Besucher gefolgt. Neben zahlreichen Interessenten aus Havelberg und Umgebung wurden der Herausgeber Prof. Leonhard Helten (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), die Autoren der einzelnen Beiträge sowie Dr. Frank Böttcher (Lukas-Verlag Berlin) und Boje E. Hans Schmuhl (Vorstand der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt) von Frank Hoche (Leiter der Museen des Landkreises Stendal) begrüßt. Maßgeblichen Anteil am Zustandekommen des Tagungsbandes hatte der Förderverein des Prignitz-Museums, dessen stellvertretender Vorsitzender Peter Reichel in seiner Rede zwei Wünsche äußerte: eine weitere Neuerscheinung im Buchbereich in diesem Jahr und das mittels Grabungen geklärt werden könne, ob unter dem Dom frühere slawische Heiligtümer gewesen sind.
Dr. Frank Böttcher vom Lukas-Verlag Berlin wies auf die historische Bedeutung der Domstadt Havelberg hin und kündigte für den Sommer eine Neuerscheinung an: die Dissertation von Joachim Hoffmann zur Geschichte des Dombaus. Anschließend gab Prof. Leonhard Helten noch einen kurzweiligen, interessanten Überblick über den "Dombau und seine Ausstrahlung".
Nach dem "offiziellen Teil" nutzten viele Besucher die Gelegenheit, ein druckfrisches Buchexemplar zu erwerben und saßen noch bei Kaffee und Kuchen zusammen.

 


Weihnachtsspendenaktion 2011 des Fördervereins "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."

In diesem Jahr möchten wir Ihnen ein zweiteiliges Promenadenkleid aus der Zeit um 1900 vorstellen. Es kam 1983 aus einem Havelberger Nachlass in den Textilfundus des Prignitz-Museums.

Seide, Satin, feine Wolle, Tüll und Spitzen machen es zu einem äußerst repräsentativen Kleid. Beim Spaziergang in damaliger Zeit vervollständigten auch in Havelberg Hut, Spitzenhand-schuhe, Fächer und Sonnenschirm den mondänen Auftritt seiner Trägerin. Die Schleppe wurde beim Gehen nach vorne gerafft und mittels einer am Saum angenähten Schlaufe gehalten.

Das Kleid entspricht der damaligen Mode der Sans-Ventre-Linie, von der sich die Damen der Gesellschaft mittels eingearbeiteter Korsagen und enggeschnürter Hüftgürtel eine schlanke, figurbetonte Silhouette „ohne Bauch“ versprachen. Die vom Korsett abhängige Mode galt lange als chic und bekam nur allmählich Konkurrenz durch das locker hängende, untaillierte Reformkleid.

Das Kleidungsstück bedarf dringend der Restaurierung. Damit dies mit größtmöglicher Sorgfalt geschehen kann, bitten wir Sie um Ihre finanzielle Hilfe.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Frohe Festtage wünscht Ihnen
auch im Namen der Museumsmitarbeiter
der Vorstand der "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."

Harald Wildhagen
Vorsitzender

Bankverbindung:
Konto-Inhaber: Freunde und Förderer des Prignitz-Museums
Kontonummer: 3080004425   BLZ: 81050555 Kreissparkasse Stendal
Verwendungszweck: Weihnachtsspendenaktion 2011

April 2012: Harald Wildhagen, Vorsitzender des Fördervereins, freut sich, dass das Buch mit den Spendengeldern wieder in einen sehenswerten Zustand versetzt werden konnte.


Danke

März 2012 - dank Ihrer/Eurer zahlreich eingegangenen Spenden für die Kurfürstenbibel konnte diese inzwischen restauriert werden und ist wieder im Prignitz-Museum eingetroffen.

Weihnachtsspendenaktion 2010 des Fördervereins "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."

Kurfürsten-Bibel wurde sie genannt, die Biblia Germanica, dieses beeindruckende Buch, gedruckt 1725 in Nürnberg. Den Namen erhielt sie, weil sich zwischen den lederbezogenen Holzdeckeln nicht nur die "gantze Heilige Schrift verdeutscht von Herrn Doctor Martin Luther" befand: Als Besonderheit enthielt sie neben vielen weiteren Tafeln und Vignetten die Portraits der deutschen Kurfürsten.
Unser Exemplar gelangte als Schenkung eines Schneidermeisters aus dem Prignitzdorf  Schrepkow bereits 1906 in das damals noch junge Prignitz-Museum am Dom.
Der Zustand des kostbaren und gewichtigen Druckwerks ist leider nicht gut. Buchblock und -decke müssen gereinigt, Knicke und Risse stabilisiert, Fehlstellen ergänzt, gelöste Heftlagen nachgeheftet werden. Bei der Restaurierung des Einbandes sollen die originalen Holzdeckel und das originale Leder einbezogen und um die fehlenden Schließen und Beschläge ergänzt werden.
Damit sich ein Buchrestaurator mit größstmöglicher Sorgfalt um die Rettung dieser bedeutenden historischen Bibel kümmern kann,
bitten wir sie um Ihre finanzielle Hilfe.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


 
 


Danke

Februar 2012 - das Schwert ist wieder zurück im Prignitz-Museum. Die durch Sie/Euch ermöglichte Restauration konnte erfolgreich abgeschlossen werden.

Weihnachtsspendenaktion 2009 des Fördervereins "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."

Dieses Schwert ist rund 900 Jahre alt. 1912 in der Nähe von Havelberg bei Vehlgast ausgebaggert, befindet es sich seitdem im Bestand des Prignitz-Museums.
Die Form des Knaufes und der Parierstange, die dem Schutz der schwertführenden Hand diente, deuten darauf hin, dass es in der Salierzeit des frühen 12. Jahrhunderts geschmiedet wurde. In den 1990er Jahren war dieses Zeugnis mittelalterlicher Handwerkskunst Teil von weit beachteten Sonderausstellungen in Speyer, Magdeburg und Braunschweig.
Seit einigen Jahren nun zeigen sich an mehreren Stellen Korrosionen. Sie erfordern dringend eine Stabilisierung und  - nach eingehender restauratorischer Untersuchung - eine Konservierung des Eisens. Für die sachkundige Rettung dieses Museumsstücks bitten wir Sie in diesem Jahr herzlich um Ihre finanzielle Hilfe. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!





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